Hochsensibilität:
Ich höre was, was du nicht hörst…

Wer buchstäblich zwischen den Zeilen lesen, feinste energetische Schwingungen spüren, selbst die leisesten Untertöne wahrnehmen und Veränderungen lange vor allen anderen fassen kann, der gehört womöglich zur Riege der Hochsensiblen. Keine Panik! Hochsensibel zu sein meint nicht, mimosenhaft oder hochgradig überempfindlich auf alles und jeden zu reagieren. Es bedeutet – von Haus aus – mit einer besonderen Begabung ausgestattet zu sein. Salopp könnte man sagen: Hochsensible sind in der Lage, das Gras wachsen zu hören. Im übertragenen Sinne natürlich…

Je nachdem wie gut oder schlecht man mit seinen außerordentlich feinfühligen Antennen klar kommt, kann Hochsensibilität ein Segen oder aber auch ein Fluch sein. Wer sich selbst oder einen seiner Lieben als hochsensibel zu erkennen glaubt oder sich einfach aus Interesse diesem spannenden Thema zuwenden mag, dem sei das Buch Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus von Rolf Sellin ans Herz gelegt (Kösel-Verlag). Der Autor erklärt darin auf einfache und verständliche Weise das Wesen der Hochsensibilität (inklusive Selbsttest) sowie deren günstige wie weniger günstige Auswirkungen auf den Einzelnen. Obendrein liefert er Tipps wie Hochsensible ihre Gabe steuern lernen – damit aus einem vermeintlichen Manko ein echtes Plus werden kann. Prädikat wertvoll, wie ich finde.

 

Dieser Text wurde von Tina geschrieben. Mehr von ihr erfährst du auf textanit.de

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